Sie hat sich
wunderbar entwickelt, damals, als wir sie übernahmen, war sie aggressiv gegen
Artgenossen, futteraggressiv, kuscheln ja- aber nur mit einem Meter Abstand und
eine extreme Jägerin.
Wir waren bei verschiedenen Trainern mit ihr, immer hieß es, verträglich würde sie wohl nie werden, den Gedanken an einen Zweithund könnten wir uns sparen. Doch diesen Traum haben wir nicht aufgegeben, investierten viel Geduld, Arbeit und Humor investiert - heute sieht es so aus:
Wir waren bei verschiedenen Trainern mit ihr, immer hieß es, verträglich würde sie wohl nie werden, den Gedanken an einen Zweithund könnten wir uns sparen. Doch diesen Traum haben wir nicht aufgegeben, investierten viel Geduld, Arbeit und Humor investiert - heute sieht es so aus:
Von links
nach rechts:
Ina, unsere
Pastor Vasco - „Ommi“; Sam, der Pastor Vasco - Jungspund; Nono, der Mittlere
(Bearded Collie); Mara, die Jüngste (Gos D´Atura)
Sam war der
erste Hund, den Ina mochte, akzeptierte und deshalb zog er im September 2010
als Zweithund ein und entpuppte sich als noch schlimmer als Ina es je hätte
sein können. 2011 zog Nono ein und 2012 dann schließlich Mara mit 12 Wochen,
alle irgendwie als Notfell aus dem Tierschutz.
Heute ist Ina
der Buddha. Absolut tiefenentspannt, verlässlich, hat eine sehr lange Geduld
mit Artgenossen, eine hohe Toleranz und ist einfach nur perfekt, von
Aggressionen gegen Artgenossen keine Spur mehr, Futterneid? Sie teilt sich ab
und an sogar mit Mara einen Napf.
Kuscheln
gern, am liebsten liegt sie dabei auf dem Menschen drauf. Und heute ist sie zu 100% abrufbar.
Ihr Alter
verrät sie nur anhand ihrer Zähne und den langsam trübe werdenden Augen. Ansonsten ist sie fit und gesund und man hat
eher das Gefühl, dass sie mit jedem Jahr jünger wird.
Sie tobt
gerne mit der Jüngsten und lässt sich dabei nicht abhängen.
Inas kleine
Eigenarten möchten wir nicht mehr missen und sie machen die alte Dame nur noch
liebenswerter. So besteht die Ommi z.B. darauf, an Straßen nur auf dem
Bürgersteig zu laufen, egal wie schmal der Gehweg auch ist.
Morgens möchte sie ausschlafen, da braucht man gar nicht erst versuchen, sie eher zu wecken und nach dem Wachwerden besteht sie darauf, sich eine paar Minuten durchs Bett wälzen zu dürfen.
Sie liebt
Tricks, ob es Socken ausziehen, aufräumen, „Schäm dich“, „Räum den Hund
weg“ ist – egal, Ina ist immer mit
Begeisterung dabei.
Morgens möchte sie ausschlafen, da braucht man gar nicht erst versuchen, sie eher zu wecken und nach dem Wachwerden besteht sie darauf, sich eine paar Minuten durchs Bett wälzen zu dürfen.
Und dann
lächelt sie:
Uns ist egal, ob Ina 2000, 2001 oder 2002 geboren ist. Sie beweist, dass auch ältere Hunde noch viel, viel lernen können, sich Geduld, Training und Konsequenz lohnt und auch sie immer für eine Überraschung gut sind. Wir hoffen jedenfalls, dass die Ommi steinalt wird, zumindest scheint sie es selbst so zu wollen!












