Donnerstag, 5. Juni 2014

Fütterung der Bauernhofkolonie

Seit mehreren Jahren kümmern wir uns ja um eine sehr große Bauerhofkolonie. Der Bauer verstarb und ließ eine große Menge an unkastrierten und scheuen Hofkatzen in allen Altersstufen zurück. Alle sind inzwischen kastriert, einige sind mittlerweile etwas zutraulicher geworden, bleiben aber nach wie vor sehr skeptisch.
Sie werden täglich von uns mit Nassfutter und Trockenfutter versorgt, was sie sehr gerne annehmen. Bei dieser Gelegenheit kann man auch von jeder Katze den augenscheinlichen Gesundheitszustand ersehen.
Momentan machen wir ein kleines “Medical-Training”: es wird jeden Tag geübt, dass sich die etwas Zutraulicheren kurz zwischen den Schulterblättern berühren lassen. Das klappt bei einigen schon erstaunlich gut!


Zweck dieser Übung ist, dass wir den Miezen eine Wurmkur und/oder ein Flohmittel auftragen können. Denn aktuell sehen die Katzen absolut zerfleddert aus, was sicher an Parasiten liegt.


Der Haken an der Sache: Diese “Spot on” Präparate sind irre teuer! Ca. 6-7 Euro pro Katze...  und auch die in Tablettenform sind nicht wirklich günstiger (manchen kann es nur mit Leckerli verabreicht werden).
Wir würden entweder Milbemax-Tabletten nehmen, oder als “Spot on” dann Stronghold und Frontline combo. Falls Sie also noch etwas davon zuhause haben, das Sie nicht benötigen – oder uns auch etwas dafür spenden möchten, würden wir uns sehr freuen!!
Bei Fragen dazu können Sie sich gerne per Mail an s.enders@tierhilfe-verbindet.de wenden.


Viele Grüße,
Sylvia Enders